Brustvergrößerung mit Eigenfett

Viele Frauen leiden unter einer als zu klein empfunden Brust. Besonders nach Schwangerschaft, Stillzeit, starker Gewichtsabnahme oder durch den Altersprozess kann die Brust zusätzlich an Volumen verlieren.

Alternativ zur Brustvergrößerung mit Implantaten bietet Dr. Christian Metz ein Verfahren an, bei dem mittels der Fettabsaugung gewonnenes Eigenfett als körpereigenes Aufbaumaterial in die Brust eingebracht und somit die Brust vergrößert wird (Lipofilling). Diese Lösung bietet sich an, wenn Frauen sich eine natürlich vergrößerte Brust wünschen.

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Natürliches Gefühl mit Brustvergrößerung durch Eigenfett

Entscheidende Vorteile gegenüber den Silikonimplantaten sind der Verzicht auf den „Fremdkörper“ und ein naturidentisches Tastgefühl. Pro Operation kann man eine Vergrößerung der Brust um circa eine halbe Cup-Größe erreichen. Außerdem bleiben nur minimale punktuelle Narben zurück, und Sie können einen langjährigen Vergrößerungseffekt erwarten.

 

Jetzt beraten lassen!

Facharzt Dr. Christian Metz stellt Ihnen gerne die Möglichkeiten der Brustvergrößerung mit Eigenfett in einem ausführlichen, unverbindlichen Erstberatungstermin vor. Bitte vereinbaren Sie hierzu einen einfach einen ersten Termin in unserer Praxis für Plastische & Ästhetische Chirurgie in München unter 089 / 20 07 07 07.

Drei Fragen an Dr. Metz zum Thema Brustvergrößerung mit Eigenfett

Wie viel Mehr an Volumen kann ich durch eine Brustvergrößerung mit Eigenfett erreichen?

Mit einer operativen Sitzung lässt sich die Brust um circa eine halbe Cup-Größe vergrößern. Das Endergebnis ist nach circa sechs bis zwölf Monaten zu sehen. Eine deutliche Veränderung sieht man aber schon direkt nach der Operation. Auch Größenunterschiede kann man mit der Brustvergrößerung ausgleichen.

Wie lange hält die Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Da die Fettzellen an Blutgefäßen anwachsen und dadurch kleinere Gefäße in die Fettzellen einsprießen können, ist das Ergebnis bleibend. Davon abgesehen, läuft der natürliche Alterungsprozess mit der Zeit weiter.

Ist das Brustkrebsrisiko erhöht?

In Studien konnten keine erhöhten Brustkrebsraten bei Frauen mit Brustvergrößerung durch Eigenfett festgestellt werden. Eine Voruntersuchung der Brust vor der Operation ist obligatorisch. Außerdem wird die Eigenfett-Transplantation nicht in die Brustdrüse eingefügt, sondern nur in den Muskel und direkt unter die Haut eingespritzt.

Operationsinformationen zur Brustvergrößerung mit Eigenfett in der Praxis von Dr. med. Christian Metz in München

Welche Operationsmethoden und Techniken werden von Facharzt Dr. Christian Metz durchgeführt?

Für die Brustvergrößerung mit Eigenfett wird zunächst eine Fettabsaugung in Super-Wet-Tumeszenztechnik durchgeführt, und zwar an den Körperzonen, die zuvor im Besprechungstermin vereinbart wurden. Diese Fettabsaugung ist besonders schonend, mit sehr feinen Kanülen, damit die Fettzellen optimal wiederverwendet werden können. Diese werden aufbereitet und stehen dann für die Brustvergrößerung zur Verfügung. Die Fettzellen werden dann mit feinsten Kanülen in die Brust eingebracht, um das Volumen zu vergrößern.

Wie läuft die Operation im Detail ab?

Zunächst beginnt der Arzt mit der Fettabsaugung. Hierzu werden am Tag der Operation die abzusaugenden Körperregionen mit einem Stift im Stehen angezeichnet. Die Vollnarkose wird verabreicht, wenn zuvor eine Vollnarkose als Anästhesie besprochen wurde. Andernfalls wird ein lokal betäubend wirkendes Mittel in die entsprechenden Körperzonen gespritzt, das gleichzeitig die Fettzellen leichter entnehmbar macht. Dann werden die kleinen Hautschnitte zum Einführen der dünnen Kanülen an möglichst nicht sichtbaren Körperstellen gesetzt. Anschließend saugt Dr. med. Metz vorsichtig mit Unterdruck die Fettzellen ab, die dann gewaschen und aufbereitet werden. Anschließend werden sie an die gewünschten Stellen der Brust gebracht. Das Ziel ist, dass möglichst viele Fettzellen überleben und an Blutgefäße anwachsen, abhängig vom individuellen Körperstatus.

Muss ich für die Brustvergrößerung in die Klinik?
Möglich ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett in lokaler Narkose mit Dämmerschlaf, d. h. ambulant, oder auch in Vollnarkose, stationär in der Klinik. Dies klären wir vorab in unserem Beratungsgespräch.

Welche Form der Anästhesie ist bei der Eigenfett-Brustvergrößerung notwendig?

Dies ist von mehreren Faktoren abhängig. In der Regel wählen wir die ambulante Operation in lokaler Narkose mit Dämmerschlaf. Dann ist das betäubende Mittel in der speziellen Flüssigkeit enthalten, die in die Zonen gespitzt wird, an denen Fett abgesaugt werden soll. Es ist aber auch möglich, die Brustvergrößerung in Vollnarkose in der Klinik durchzuführen. Während des gesamten Eingriffs ist ein Anästhesist für die Schmerzfreiheit zuständig.

Wie verläuft die Vorbereitung auf die Brust-OP mit Eigenfett?

Wir besprechen im Vorgespräch, ob bei Ihnen Vorerkrankungen wie Thrombosen, Gefäßerkrankungen, Blutgerinnsel o.ä. vorliegen. Brustkrebserkrankungen der Mutter sind ebenfalls von Bedeutung. 10 Tage vor der Operation müssen Sie acetylsalicylhaltige Mittel, sowie blutverdünnende Medikamente in Absprache mit Ihrem Hausarzt absetzen. Allergien müssen Sie uns bitte mitteilen. Bei Vorerkrankungen sind eventuell weitere Untersuchungen nötig. Am OP-Tag selbst besprechen wir mit Ihnen nochmals den Eingriff. Anschließend beginnt die Operationsvorbereitung mit Anzeichnen der abzusaugenden Partien, sowie der Narkose.

Wie verläuft die Nachbehandlung?

An den Stellen, an denen Fett abgesaugt wurde, tragen Sie Kompressionskleidung. Einige Stellen werden mit einem Tape-Verband versehen. Sie erhalten außerdem einen Spezial-BH. Wenn Sie nach der OP nach Hause entlassen werden, sollten Sie vorab eine Person bitten, sie in diesem Fall nach Hause zu fahren. Die Fäden werden nach circa sechs bis acht Tagen gezogen. Eine Narbenpflege gehört ebenfalls zur Nachbehandlung. Erhöhte Aktivität und anstrengende Tätigkeiten sind zu meiden. Leichte Bewegung ist günstig.

Welche Risiken gibt es bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Allgemeine Operationsrisiken sind Infektionen oder Wundheilungsstörungen. Vorerkrankungen müssen wie bei allen Operationen berücksichtigt werden. Vorübergehende Gefühlsstörungen vergehen rasch. Eine Über- oder Unterkorrektur, sowie eine Asymmetrie sind in seltenen Fällen möglich, können aber im Nachgang korrigiert werden.

Welche Komplikationen können auftreten?

Geringe Schwellungen und in seltenen Fällen leichte Blutergüsse können auftreten. Die Schwellungen sind nach zwei bis drei Wochen verschwunden.

Zu Risiken und Komplikationen werden Sie von Dr. Metz während des Aufklärungsgesprächs eingehend beraten.

Welche Schmerzen treten auf?

Es treten geringe Schmerzen auf. Wenn, dann haben sie muskelkaterähnlichen Charakter und können bei Bedarf mit üblichen Schmerzmitteln bekämpft werden.

Muss ich mit Narben rechnen?
Die kleinen Hautschnitte bei der Fettabsaugung werden möglichst in wenig sichtbaren Hautfalten oder parallel zu den Hautspannungslinien angelegt. Diese kleinen Narben sind nach circa einem halben Jahr so gut wie nicht mehr erkennbar. Die Hautschnitte an der Brust für die Brustvergrößerung sind ebenfalls kaum sichtbar.

Wann kann ich wieder arbeiten?

Sie können normalerweise nach zwei bis sieben Tagen wieder arbeiten. Man sollte sich aber am besten eine Woche freinehmen und sich körperlich schonen, auch im Haushalt.

Gibt es Alternativen zur Brust-OP mit Eigenfett?

Die einzige Alternative ist die Brustvergrößerung mit Implantat. Sprechen Sie uns bitte an. Herr Dr. Metz erklärt Ihnen gerne die Unterschiede. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist sozusagen die natürliche Alternative zum Implantat.

Kann man nach der Brustvergrößerung mit Eigenfett noch stillen?

Die Stillfähigkeit wird durch die Brustvergrößerung mit Eigenfett in der Regel nicht beeinträchtigt.

Fühlt sich die Brust nach dem Eingriff so an wie vorher?

Die Empfindlichkeit kann vorübergehend eingeschränkt sein. Die Brust fühlt sich in der Regel so natürlich an wie vorher. Dies ist der Vorteil bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett.

Wie viele Fettzellen überleben bei der Fettentnahme die Verpflanzung?

Wenn man Fettzellen verpflanzt, ist es wichtig, dass diese schonend gewonnen werden und am Verpflanzungsort möglichst nahe an den Blutgefäßen liegen, damit sie dort anwachsen können. Die Erfolgsrate ist auch von den individuellen Gegebenheiten abhängig (z. B. Rauchen, Gesundheitszustand, Gewicht, Hormone etc.). Wir führen diese Operation seit vielen Jahren erfolgreich durch. Man spricht von einer Anwachsrate von 60 bis 80 Prozent. Unter Stammzellanreicherung können sogar Anwachsraten von über 80 Prozent erzielt werden.

Was sind die Voraussetzungen für die Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Für die Fettentnahme benötigen Sie genug Fettdepots am Körper. Sie sollten nicht stark übergewichtig sein oder häufige Gewichtsabnahmen hinter sich haben. Eine Schwangerschaft sollte weder vorliegen noch direkt im Anschluß in Planung sein. Schwere Vorerkrankungen müssen ausgeschlossen sein. Optimal ist, wenn Sie nicht rauchen. Allgemein ist es günstig, wenn Sie sportlich und in guter körperlicher Verfassung sind.

Was sind die Vorteile der Brustvergrößerung mit Eigenfett gegenüber Implantaten?

Implantate können zum Teil tastbar sein oder auch die bekannte Kapselfibrose (Gewebeverhärtung am Implantat) auslösen, so dass eventuell das Implantat gewechselt werden muss. Bei Implantaten ist nach einiger Zeit innerhalb von zehn bis 15 Jahren ein Implantatwechsel wahrscheinlich. Bei der Behandlung mit Eigenfett wird ein natürliches Ergebnis erzielt, das bleibend ist. Allergische Reaktionen kommen nicht vor, weil es sich um körpereigenes Fett handelt. Die Narben an der Brust sind wesentlich kleiner. Es handelt sich eigentlich nur um feine Schnitte.

Wie hoch sind die Kosten des Eingriffs?

Je nach Menge der Fettabsaugung und der gewünschten Volumengröße dauert die Brustvergrößerung zwischen zwei und vier Stunden. Man muss mit Kosten ab 6.000 € rechnen. Wir erstellen Ihnen nach dem Beratungsgespräch hierzu gerne einen individuellen Kostenvoranschlag.

In welchen Fällen wird der Eingriff von der Krankenkasse bezahlt?

In besonders ausgeprägten Fällen, z. B. im Rahmen von rekonstruktiven Gewebetransplantationen oder zur Narbenlösung nach Brusteingriffen, übernimmt die Krankenkasse nach vorheriger Beantragung die Kosten der Brustvergrößerung.

Rufen Sie an!

Facharzt Dr. Metz informiert Sie gerne in einem umfassenden Erstberatungsgespräch zur Brustvergrößerung mit Eigenfett, gegebenenfalls auch zu Implantaten: Bitte rufen Sie uns unter Tel. 089 / 20 07 07 07 an und vereinbaren einen unverbindlichen Termin in unserer Praxis für Plastische & Ästhetische Chirurgie in München.

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Schnellinfo Brustvergrößerung mit Eigenfett

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett (Lipofilling) besteht aus einer Fettabsaugung, in der Eigenfett gewonnen wird, sowie der Brustvergrößerung. Eigenfett dient hier als körpereigenes Aufbaumaterial für mehr natürlich aussehendes Volumen. Hierbei kann zusätzlich noch eine Anreicherung von Stammzellen oder ein Zusatz von Plättchenreichem Plasma (PRP) durchgeführt werden. Das Ergebnis ist bleibend.

  • OP-Dauer: abhängig von der Größe der Brust 2 – 4 Stunden
  • Narkose: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt: ambulant oder 1 Nacht stationär
  • Arbeitsunfähigkeit: 2 – 7 Tage
  • Gesellschaftsfähig: nach 2 – 7 Tagen
  • Nachbehandlung: Fadenziehen nach 6 – 8 Tagen, Narbenpflege
  • Sport: nach 3 Wochen
  • Kosten: ab 6.000,00 €
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Eigenfett-Brustvergrößerung Vorher-Nachher Bilder

Gerne zeigen wir Ihnen Vorher-Nachher-Bilder zu Brustvergrößerungen mit Eigenfett aus unserer Praxis persönlich, wenn Sie zu uns zum Beratungsgespräch kommen. Nach dem deutschen Heilmittelwerbegesetz und einer Selbstverpflichtung der Deutschen Plastischen Chirurgen ist es uns nicht erlaubt, solche Fotos auf der Internetseite zu veröffentlichen. Herr Dr. Metz erläutert Ihnen gerne die Details zu einer Brustvergrößerung mit Eigenfett und gegebenenfalls auch Alternativen anhand seiner bislang durchgeführten Operationen.